Die KiTa

Die KiTa Les Explorateurs stellt sich auf der Internetseite der AWO-Karlsruhe vor.
Dort finden sich auch Informationen zu den Aufnahmekriterien und der Platzvormerkung.

Ein Auszug:

(zuletzt aktualisiert: Mai 2013)

Wer sind wir?

garten steine2Wir sind eine Einrichtung mit einem bilingualen Schwerpunkt (Deutsch/Französisch). Zusätzlich bietet die Kindertagesstätte „integrative Gruppen“ an. Gemeinsam werden hier Kinder mit und ohne Behinderung in altersgemischten Gruppen betreut.
Die Einrichtung liegt im Stadtteil Karlsruhe-Durlach auf dem ehemaligen Pfaff-Gelände und hat im Mai 2008 ihren Betrieb aufgenommen.

Wie sieht unser Angebot aus?

baellebad 1Der zunehmende Wandel innerhalb der Arbeitswelt erfordert auch eine Flexibilisierung der Betreuungsangebote. Mit einer täglichen Öffnungszeit von ca. 7:00 – 17:30 Uhr leisten wir unseren Beitrag, um beiden Elternteilen eine Berufstätigkeit zu ermöglichen.
Die Kinder werden in insgesamt sechs Gruppen betreut. Vier Gruppen mit Kindern von 2-6 Jahren und zwei Krabbelgruppen (0-2 Jahre). Kinder im Alter von 0-6 Jahren können bei uns gemeinsam spielen und lernen. Dies stellt für Kinder aller Altersgruppen eine gegenseitige Bereicherung dar. Die überschaubare Gruppengröße ermöglicht Geborgenheit und lässt gleichzeitig genügend Raum zur persönlichen Entfaltung.

Schwerpunkte

in Sprache (Deutsch/Französisch),
Naturwissenschaft und Zusammenleben behinderter und nicht behinderter Kinder

Jungs mit KappenWas liegt näher, als schon im Kindergarten die Sprache und Kultur unserer französischen Nachbarn kennen zu lernen? Es geht nicht in erster Linie um das perfekte Erlernen der französischen Sprache, sondern um die Sensibilisierung für eine andere Sprache, andere Lebensgewohnheiten, anderer kultureller Hintergründe. Das halten wir in einem immer enger zusammenwachsenden Europa für sehr wichtig. Angebote und Projekte, die dies unterstützen, werden regelmäßig im Kita-Alltag zu finden sein. Wenn möglich werden wir auch französische Erzieher/innen in den Gruppen einsetzen.

werkzeugwandNaturwissenschaften für Kinder bedeutet sinnliche und kognitive Erfahrungen im Kita-Alltag zu ermöglichen und aufzugreifen. Das kann durch die Bereitstellung von Materialien erfolgen, durch Waldtage, aber auch durch ein aufmerksames und interessiertes Beobachten ganz alltäglicher „Phänomene“ mitsamt den Fragen die sich daraus ergeben. Eine intensive Kooperation mit „Experten“ wie z.B. den Naturfreunden, Uni Karlsruhe, Imkern aus der Umgebung etc. wird fester Bestandteil der Kindertagesstätte.

Respekt und Toleranz gegenüber Menschen mit und ohne Behinderung sind in unseren Kindertagesstätten selbstverständlich. Im täglichen Miteinander erlernen und erleben die Kinder Verständnis gegenüber Andersartigkeit oder Abweichendem. Wesentliche Entwicklungsschritte erfolgen in den ersten Lebensjahren. Werden dabei Auffälligkeiten sichtbar, ist es notwendig, frühzeitig Unterstützung anzubieten um Entwicklungsrückstände auszugleichen, drohender Behinderung vorzubeugen oder deren Ausmaß zu verringern. Durch eine enge Zusammenarbeit mit Fachkräften z.B. der Frühförderstellen und Heilpädagogen etc. kann auf Auffälligkeiten, Entwicklungsverzögerungen oder sonstige Beeinträchtigungen reagiert werden.

Welche pädagogischen Ziele verfolgen wir?

moserGrundlage unserer Arbeit ist der Orientierungsplan Baden-Württemberg. Kinder sind aktiv Lernende und Forschende. Sie werden auf unterschiedliche Weise kompetent und entwickeln Fähigkeiten, um ein selbständiges, eigenverantwortliches Leben zu führen. Die Kinder sollen entsprechend ihrer Interessen, ihrer Fähigkeiten und ihres Alters unterstützt und gefördert werden. Dabei werden die Bereiche Erziehung, Betreuung und Bildung miteinander verknüpft, um so die Entwicklung des Kindes umfassend zu fördern. Eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns sehr wichtig. Unserer Arbeit liegen folgende Schwerpunkte zugrunde:

  • Wertschätzung vermitteln
  • Soziale Kompetenz fördern
  • Persönlichkeit stärken
  • Selbständigkeit unterstützen
  • Bewegung fördern
  • Lernfreude erhalten
  • Spracherwerb begleiten
  • Sprache und Kultur unserer französischen Nachbarn kennen lernen
  • Naturwissenschaftlicher Schwerpunkt
  • Beteiligung am Projekt „Mehrgenerationenwohnen“

 

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